1.    Einstellen auf die innere Uhr

 

Egal ob Frühaufsteher oder Nachteule, wer jeden Tag zur selben Zeit schlafen geht und aufsteht, synchronisiert seinen Tag-Nacht-Rhythmus aufs Feinste.

 

2.    Abendliches Essverhalten

 

Wer mit vollem Magen schläft, verhält sich wie ein Autofahrer, der in der verschlossenen Garage Vollgas gibt.

 

3.    Alkohol als Betthupferl

 

Hochprozentige Getränke werden vom Körper stets zuerst abgebaut. Der Mageninhalt bleibt dadurch die ganze Nacht liegen, statt verdaut zu werden.

 

4.    Nickerchen in der Mittagspause

 

Wem nach einem langen Mittagsschlaf statt einer 30-minütigen Ruhepause ist, der verringert den nächtlichen Schlafdruck, Schlafmangel ist die Folge.

 

5.    Schlafen bis in die Puppen,

 

auch wenn es attraktiv klingt, am Wochenende erst gegen Mittag aus den Federn zu kriechen, so kann auch dieses Verhalten langfristig Schlafstörungen auslösen.

 

6.    Dicker Qualm im Schlafzimmer

 

Der Zug an der Zigarette führt dem Körper unzählige Schadstoffe zu, die nachts verarbeitet werden müssen. Dieses Verhalten erhöht die Chance auf Zellschäden.

 

7.    Fitmachmit nach 18 Uhr

 

Wer seinen Kreislauf in den frühen Abendstunden durch Sport in Schwung bringt, darf sich nicht wundern, wenn er die halbe Nacht wach liegt.

 

8.    Der Wohlfühlfaktor

 

Kleinkinder schlafen selten ohne Schmusetiere ein. Eine sanfte Beleuchtung, Duftkerzen und Bettwäsche in den Lieblingsfarben helfen Erwachsenen beim Entspannen.

 

9.    Digitale Störenfriede

 

Wer ständig erreichbar ist, dem gelingt es auch nachts nur schlecht, sich dem Schlaf zu ergeben. Legen Sie eine Onlinepause ein, zumindest nach 20 Uhr.

 

10.  Weg mit der Lichtverschmutzung

 

Inneneinrichter bieten im Netz Verdunklungsvorhänge an, die Erholungsphasen verlängern und die Sie am nächsten Morgen ausgeruht erwachen lassen.

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