Schlaflosigkeit – die Folgen

Wer kennt sie nicht, die Geräusche in der Nacht, wenn der Liebste schnarcht und der Nachwuchs schreit, weil er noch nicht versteht, dass Mama zwischen 24 und 6 Uhr ihre Ruhe haben will. Baldrian, warme Milch, Schäfchen zählen, alte Hausrezepte helfen beim Einschlafen, trotzdem greifen Frauen, die im Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf nicht auszubrennen möchten, schon mal zu Schlafmitteln. Diese Medikamente sind weder harmlos noch nebenwirkungsfrei, ganz im Gegenteil. Wer auf der Suche nach intensiver Entspannung eigenmächtig die Dosis erhöht, landet recht schnell in der Abhängigkeit. Wie natürlich und schonend Cannabidiol (CBD) gegen Schlaflosigkeit hilft, zeigen wir Ihnen hier.

Wozu schlafen wir eigentlich?

 

Schlafforscher haben es herausgefunden: „Wer kürzer schläft, lebt kürzer“! Während des nächtlichen Schlummers führt der Körper des Menschen ein Leben auf Sparflamme. Temperatur und Blutdruck sinken, Puls und Atmung arbeiten langsamer, das Unbewusste übernimmt die Führung. Trotzdem bleibt der Organismus in diesem Zustand hoch produktiv: Zellen werden repariert, Informationen verarbeitet, Gedächtnisinhalte abgelegt, giftige Eiweißprodukte über das Rückenmark ausgeschieden, was das Immunsystem stabilisiert. Die Energiespeicher sind bis zum Morgen jedenfalls randvoll.

Schlafmangel ‑ wie kommt es dazu?

Eine Nacht, ganz ohne erholsamen Schlaf, kann unser Gehirn zwar tolerieren, der Blutdruck steigt dabei aber spürbar an, der Schlafdruck wird größer. Frühmorgens könnten wir buchstäblich im Sitzen einnicken. Schlafmangel entsteht meist durch

  • langes, nächtliches Wachliegen,
  • Grübeln,
  • störende Atemgeräusche des Partners,
  • wenn ein Säugling nicht durchschläft,
  • Erwachen in den frühen Morgenstunden,
  • Angst vor Schlaflosigkeit,
  • Krämpfe in den Beinen.

Schlafmangel, wie fühlt sich der Körper am Folgetag?

Schlafmangelsymptome lassen sich durchaus mit denen vergleichen, die nach einer durchzechten Nacht auftreten. Betroffene fühlen sich körperlich unwohl, ihre Konzentration ist stark verringert, Ängste und Aggressionen lassen sich nur schwer im Zaum halten, Schmerzen werden intensiver empfunden, als es im ausgeruhten Zustand der Fall wäre. Der stressige Berufsalltag setzt allerdings ausgeschlafene, teamfähige Mitarbeiter voraus. Wer längerfristig wenig Leistung bringt, muss mit einer Abmahnung oder der Kündigung rechnen.

Was passiert bei Schlafmangel mit dem Gehirn?

Wer einmal, ganz ohne Schlaf, eine Nacht durchgemacht hat, kennt die Erfahrung, wenn das Gehirn am nächsten Morgen nicht und nicht in die Gänge kommt. Verantwortlich dafür ist der hohe Adenosingehalt im Blut. Er blockiert die Ausschüttung von Dopamin und Noradrenalin, verringert die Herzfrequenz, senkt den Blutdruck und trägt zur morgendlichen Übermüdung bei, die dazu auffordert, das Versäumte sofort nachzuholen. Die innere Uhr signalisiert dem Körper, dass es eigentlich bereits Abend sein müsste. Unkonzentriert, unlustig und erschöpft schleppen sich Betroffene durch den Tag, sie sind sozusagen todmüde.

Auslöser für Schlaflosigkeit …

Schlafmangel ganz allgemein, wird durch zu wenig Schlaf, durch bewussten Schlafverzicht oder durch Schlafstörungen verursacht. Auftreten können sie im Zusammenhang mit einer

Schwangerschaft

In den ersten 3 Monaten nach der Empfängnis vollbringt der Körper einer Frau hormonelle Höchstleistungen, Übelkeit und Erbrechen inbegriffen. Mit zunehmender Größe des Embryos kann das Finden der richtigen Schlafposition zur Herausforderung werden, irgendwie scheint der Bauch immer im Weg zu sein. CBD, das keine psychoaktive Wirkung besitzt, reduziert den Brechreiz, lindert Ängste und Schmerzen, stimuliert körpereigene Cannabinoide, was sich wiederum positiv auf das Immunsystem von Mutter und Kind auswirkt.

Lichtverschmutzung, Bildschirmarbeit

 

Dunkelheit in Großstädten ist zum raren Gut geworden, Reklameschilder und Straßenbeleuchtungen verursachen eine spezielle Art von Lichtverschmutzung, die gravierenden Auswirkungen auf unseren Tag-Nacht-Rhythmus hat. Das blaue Licht, das Bildschirme aussenden, reduziert noch zusätzlich die Melatoninbildung der Zirbeldrüse, Schlafmangel ist die Folge. Wer spätestens 2 Stunden vor dem Zubettgehen alle Geräte ausschaltet, das Deckenlicht dimmt und CBT einnimmt, entspannt aktiv und reduziert psychischen Stress.   

Menopause

 

Das allmähliche Ausbleiben der Menstruation wird von Unruhe, Hitzewallungen und hormonellen Veränderungen begleitet. Vor den Wechseljahren wirkt Östrogen, das weibliche Sexualhormon, auf den Gehirnstoffwechsel und fördert so die Tiefschlaf- und Traumphasen. Sinkt der Östrogenspiegel, dann fällt das Einschlafen schwerer, das Durchschlafen wird störungsanfällig, die Nacht wird zum Tag. CBD-Tropfen in Kombination mit Melatonin erhöhen die Gesamtschlafdauer, vermindern den Stress und lindern so die Wechseljahresbeschwerden.

Hohes Lebensalter

Im Laufe der Jahre verschiebt sich der Schlaf-wach-Rhythmus im Leben eines Menschen. Senioren ermüden allgemein rascher, gehen früher zu Bett und erwachen, nach 7 Stunden Schlaf, gegen 3 oder 4 Uhr morgens. Gerade allein lebende, ältere Menschen verlassen selten das Haus, setzen sich, wenn überhaupt, sehr kurz dem Tageslicht aus, worunter die Schlafqualität leidet. Der Einsatz einer Tageslichtlampe und der Genuss von warmer Milch mit einigen Tropfen Cannabidiolextrakt vor dem Einschlafen lösen das Schlafproblem in ganz kurzer Zeit.

Welche kurz-, mittel-, langfristigen gesundheitlichen Folgen hat Schlaflosigkeit?

 

Schlaflosigkeit kann psychische Erkrankungen begünstigen

Noch vor 10 Jahren sahen Psychiater Schlafstörungen als ein Symptom psychischer Erkrankungen an. Durch die Untersuchung an depressiven Patienten fanden Wissenschaftler kürzlich heraus, dass Schlafprobleme als Verursacher für Depressionen infrage kommen. Ein frühzeitiges Warnsignal für den Ausbruch der Erkrankung liefert das veränderte Schlafverhalten bei den Patienten. Traumphasen setzen zeitlich früher ein als bei Gesunden. Hanföltropfen können in diesem Zusammenhang Ängste lösen, die Stimmung aufhellen, den Serotoninspiegel ausgleichen. Dadurch reduzieren sie die Depressionshäufigkeit.

Schlaflosigkeit führt zu Schlaganfällen

Wie Neurologen an der Uniklinik Essen erkannten, scheint es einen Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und der Gefahr für einen Gefäßverschluss zu geben. Außerdem verzögert ein Schlafdefizit die Heilung und trägt manchmal sogar zum Auftreten eines zweiten Schlaganfalls bei. Wer unter nächtlichen Atemaussetzern und Schnarchen leidet, sollte deshalb eine Atemmaske nutzen und abends auf Alkohol und fetthaltiges Essen verzichten. Käufer berichten von positiven Erfahrungen, wenn sie CBD-Öl in diesem Zusammenhang eingesetzt haben. Eine gute Möglichkeit, um Cannabidiol gleich auszuprobieren.