Schöne weiße Zähne sind ein Sinnbild der Gesundheit in unserer Gesellschaft. Auch bei der Partnerwahl spielen weiße Zähne eine wichtige Rolle. Denn die Mundhygiene ist für viele Menschen sehr wichtig. Weiße Zähne sehen dabei nicht nur optisch gut aus, sondern sorgen auch für einen festen Biss bei dem Zerkleinern von Nahrung. Auch das Kauen fällt mit gesunden Zähnen leichter. Damit die Zähne dauerhaft weiß bleiben sollte man sie regelmäßig pflegen und darf das Zähneputzen nicht vernachlässigen. Bereits Kindern sollte man beibringen, dass die Zahnpflege sehr wichtig ist, damit Karies und andere Krankheiten keine Chance haben. Die Zähne sollte man regelmäßig putzen und auch die Verwendung von Mundwasser ist sehr wichtig, damit sich keine Bakterien im Mundraum ausbreiten können. Dabei sollte man die Zähne nicht nur lange, sondern auch sehr ausreichend gründlich putzen. Auch eine Technik ist erforderlich damit, auch die Zwischenräume gesäubert werden. So bleiben die Zähne dauerhaft natürlich weiß.

Wie verfärben sich weiße Zähne im Alltag?
Zähne, die mal weiß waren, werden vor allem durch Verfärbungen dunkel. Diese entstehen im Alltag durch Umwelteinflüsse. Besonders der starke Konsum von Kaffee oder Tee macht die Zähne dunkler und bedeckt sie mit einem Schleier. Aber auch Rauchen sorgt dafür, dass die Zähne sich gelb verfärben. Auch Rotwein und bestimmte Medikamente sorgen dafür, dass die Zähen ihre Weiße verlieren. Beeren, aber auch Gewürze wie Curry können die Oberfläche der Zähne verfärben, so dass sie nicht mehr richtig schön weiß sind. Auch mangelnde Mundhygiene sorgt dafür, dass die Zähne ihre Helligkeit verlieren. Wer nur selten und sporadisch die Zähne putzt, sorgt dafür, dass sich schnell Beläge (Plaque) bildet, der in vielen Fällen nur noch professionell vom Zahnarzt entfernt werden kann. Damit Plaque gar nicht erst entstehen kann, sollte man seine Zähne regelmäßig putzen. Damit spart man sich das Bohren und Reinigen beim Zahnarzt, das oft mit hohen Kosten verbunden ist.

Weiße Flecken Zähne – Was ist hierfür die Ursache?
Oft kann es vorkommen, dass Zähne plötzlich weiße Flecken bilden. Viele Menschen fragen sich dann, was die Ursache für weiße Flecken Zähne ist. Weiße Flecken auf Zähnen können mehrere Ursachen haben. Zum einen kann es sich um milde Fluorose handeln, also überhöhte Fluoridzufuhr. Besonders Kinder und Jugendliche sind davon betroffen. Dann sollte der Fluoridgehalt in der Zahnpasta reduziert werden. Dazu gibt es spezielle Zahnpasta, die man gut dafür verwenden kann. Auch nach einem Zahnunfall können sich weiße Flecken auf Zähnen bilden. Als dritte Möglichkeit kommt Karies in Betracht. Karies tritt als weiße Flecken vor allem im Anfangsstadium auf. Hier sollte man rechtzeitig handeln und einen Zahnarzt aufsuchen. Nur er kann die Ursache identifizieren. Weiße Kariesflecken lassen sich durch Zähneputzen, aber auch durch Fluoridierungsmaßnahmen in den Griff bekommen. Hierbei hilft der Zahnarzt weiter und trifft alle notwendigen Schritte für die Beseitigung.

Was ist die beste Zahnpasta für weiße Zähne?
Eine gute Zahnpasta für weiße Zähne zeichnet sich durch einen angenehmen Geschmack aus. Die Schärfe kann dabei bei den einzelnen Marken variieren, hier steht der persönliche Geschmack im Vordergrund. Man muss selber testen, ob man es etwas schärfer mag oder lieber eine milde Sorte bevorzugt. Auf den Reinigungserfolg hat die Schärfe der Zahnpasta keinen Einfluss. Schärfer Pasten sorgen jedoch für einen frischeren Atem, der nach dem Zähneputzen länger anhalten sollte. Zwischendurch kann man auch Mundwasser nutzen, wenn es shcnell gehen muss. Die beste Zahnpasta für weiße Zähne sollte man leicht auf den Borsten verteilen können. Dabei darf die Zahnpasta weder das Zahnfleisch noch den Zahnschmelz beim Reinigen angreifen. Deshalb sollte man Bleeching Zahnpasten nur unregelmäßig nutzen. Auch für Raucher gibt es spezielle Zahnpasten die Vergilbungen auf den Zähnen zurückgehen lassen und für ein natürliches Weiß sorgen. Es kann jedoch einige Wochen oder gar Monate dauern, bis der Effekt optisch sichtbar wird. Überragende Ergebnisse darf man jedoch nicht erwarten. Da hilft nur ein professionelles Bleeching beim Zahnarzt, das mit höheren Kosten verbunden ist.

Die richtige Zahnpasta für weiße Zähne auswählen
Für Kinder gibt es andere Zahnpasten als für Erwachsene, da Milchzähne andere Ansprüche haben als Zähne der 2. Generation. Aber auch für Gebisse gibt es bestimmte Pasten, mit denen man die 3. Zähne gut reinigen kann. Zahnpastatuben lassen sich in unterschiedlichen Größen erwerben. Besonders gängig sind 75 ml Tuben, die sehr handlich sind und die man leicht mitnehmen kann. Für den Urlaub gibt es Mini Größen oder Probiergrößen, die leicht in die Kulturtasche passen und für einen mehrwöchigen Urlaub völlig ausreichend sind. Auch Minigrößen haben Aufheller und sorgen für weiße Zähne im Urlaub. Wichtig dabei ist, dass man damit die Zähne regelmäßig putzt. So sollte man die Zähne auch dann putzen, wenn man noch schnell zum Strand will oder abends vom Feiern spät nach Hause kommt. Übrigens braucht man nicht viel Zahnpasta auf der Bürste, damit die Zähne sauber und weiß werden. Auch kleine Mengen reichen aus, denn am Ende kommt es auf die Technik an. Auch Kindern sollte man schon früh beibringen die Zähne lange und mit der passenden Technik zu putzen. So kann man Karies vorbeugen und die Zähne bleiben lange weiß und gesund.

Kurkuma für weiße Zähne
Auch wenn man es für unmöglich hält, Kurkuma hilft tatsächlich die Zähne weiß zu bekommen. Die Wurzel aus Indien mit gelbem Farbton ist zudem antibakteriell und hilft den Mundraum von Bakterien zu reinigen. Dazu kann man einfach ein Stück Kurkuma Wurzel nehmen und diese zwischen den Zähnen gut zerkauen. Dabei sollte man darauf auchten, dass die Wurzel beim Kauen überall hinkommt, so dass die Zähne aufgehellt werden. Kurkuma für weiße Zähne kann aber auch in Pulverform genutzt werden. Dazu mischt man Kurkuma Pulver mit Kokosöl zu einer Paste. Diese trägt man auf den Zähnen auf und wartet einige Minuten, bis die Wirkung einsetzt. Den Vorgang sollte man in einem gängigen Rhythmus wiederholen. Nach der Einwirkzeit putzt man die Zähne normal mit Zahnpasta und entfernt die restlichen Spuren der Kurkuma Kokosöl Paste. Dabei sollte man beachten, dass sich die Zahnbürste aufgrund des gelben Kurkumapulvers gelb verfärben kann. Dies macht aber überhaupt nichts, da Kurkuma ein natürliches Gewürz ohne Nebenwirkungen ist.

Weiße Zähne durch Kokosöl bekommen?
Auch weiße Zähne durch Kokosöl kann man erhalten. Dazu tut man weiches Kokosöl (etwa einen halben bis einen Löffel) in den Mund. Mit dem Kokosöl sollte man den Mund ausspülen, ohne dass man es hinunterschluckt. Dabei soll das Öl die Zähne und auch das Zahnfleisch überziehen. Dann spuckt man es aus und fängt mit der gleichen Prozedur von vorne an. Etwa fünf bis 20 Minuten wiederholt man den Vorgang. Das Öl solltest du aber nicht im Waschbecken entsorgen, sondern am besten im Hausmüll, da es den Abfluss verstopfen kann. Wichtig ist danach, dass man die Zähne wie gewohnt mit der Zahnpasta reinigt und das Öl wieder entfernt. Die Reinigung mit Kokosöl wiederholt man mehrmals die Woche, bis man einen helleren Ton der Zähne verspürt. Da Kokosöl sehr günstig ist, ist die Behandlung nicht sehr teuer, um weiße Zähne zu bekommen. Zudem hat man ein natürliches Mittel, mit dem man die Zähne heller machen kann.

Hausmittel Weiße Zähne – Diese Mittel helfen wirklich
Viele Hausmittel helfen, um weißere Zähen zu bekommen. Man muss deshalb nicht immer einen teuren Aufheller für die Zähne kaufen, um Verfärbungen loszuwerden. Eine Möglichkeit ist Backpulver oder Natron, das genutzt werden kann, um Zähne heller zu machen. Das Backpulver wird mit etwas Wasser zu einer Paste vermischte. Diese nutzt man wie normale Zahnpasta und reinigt damit mit der Bürste die Zähne. Allerdings kann das Backpulver bei zu häufiger Anwendung auch den Zahnschmelz angreifen. Auch mit Zitronensaft oder Erdbeeren kann man die Zähne heller machen. Zitronensaft bleicht bekanntlich die Oberflächen und macht sie heller. Wenn man also oft mit Zitronensaft gurgelt oder diesen zum Zähneputzen verwendet hellt er mit der Zeit die Zähne auf. Gleiches gilt für Erdbeeren, aus denen man eine Paste zum Zähneputzen fertigen kann. Allerdings enthalten beide Mittel eine Fruchtsäure, die ebenfalls den Zahnschmelz angreifen und die Zahnsubstanz schädigen kann. Deshalb sollte man diese Hausmittel weiße Zähne nur in unregelmäßigen Abständen zum Aufhellen der Zähne nutzen.

Helfen Kaugummis um die Zähne weißer zu bekommen?
Viele Menschen nutzen täglich Kaugummis, die versprechen die Zähne aufzuhellen. Die Kaugummis enthalten tatsächlich Substanzen, die die Zähne heller machen können. Allerdings ist die Wirkung in der Regel zu gering, als dass man einen deutlichen Unterschied sehen könnte. Selbst wenn man oft und regelmäßig Kaugummis kaut, werden die Verfärbungen kaum weggehen. Kaugummis für Zähne eignen sich aber als Ersatz zum Zähneputzen. Wenn man gerade keine Zahnbürste und Zahnpasta in der Nähe hat, sind Kaugummis für Zähne eine gute Möglichkeit den Mundraum zu säubern. Besonders, wenn man beruflich unterwegs ist oder im Urlaub, kann man zwischendurch gut einen Kaugummi kauen, der die Zähne pflegt, ohne dass man eine Zahnbürste nutzen muss. Deshalb lohnt es sich immer ein paar Kaugummis auf Reisen dabei zu haben, die man ersatzweise als Zahnbürste nutzen kann.

Eigenen sich Bleeching Streifen zum Aufhellen von Zähnen?
In Apotheken, aber auch Drogeriemärkten werden oft Bleeching Streifen angeboten, die man auf der oberen und unteren Zahnreihe anbringen kann. Dazu werden die Streifen etwas angefeuchtet und dann an den Zahnreihen vorne und hinten angebracht. Nach einer Einwirkzeit von ca. einer halben Stunde kann man die Streifen wieder entfernen und die Zähne normal mit Zahnpasta reinigen. Bleeching Streifen enthalten oft Wasserstoffperoxid, das auch zum bleichen von Kleidung eingesetzt wird. Die Bleeching Streifen werden dabei etwa einmal die Woche genutzt. Der Effekt ist meist mittelmäßig. Zwar haben die Streifen eine bessere Wirkung als Kaugummis, an das Aufhellen durch ein Bleeching beim Zahnarzt kommen die Streifen aber nicht heran. Zudem sollte man die Bleeching Streifen auch nicht zu oft verwenden, da auch diese den Zahnschmelz schädigen können. Wer also seinen Zähnen nicht schaden möchte, sollte ein professionelles Bleeching beim Zahnarzt durchführen lassen.